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Sommer – Sonne – SPD

Wieder ein gut besuchter Infostand im Kommunalwahlkampf in Ronnenberg. Diesmal dabei Dr. Karin Reinelt aus Empelde, Spitzenkandidatin im hiesigen Wahlbereich für die Regionsversammlung, sowie Marlo Kratzke, Kandidat für das Bürgermeisteramt in der Stadt Ronnenberg. Außerdem dabei drei der vier Bewerber/-innen für den Rat aus dem Stadtteil Ronnenberg.

v.l.n.r.: Ansgar Bantelmann (Ratskandidat), Marlo Kratzke (Bürgermeisterkandidat), Dr. Karin Reinelt (Kandidatin für die Regionsversammlung), Helga Benne-Serbent (Ratsfrau), Maren Kolthof (Ratskandidatin), Kay Jöskowiak (Ratskandidat) – Foto: Rudi Heim (privat)

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Steffen Krach und Marlo Kratzke auf Wahlkampftour in Ronnenberg

Die Kandidaten der SPD für die Wahlen zum Regionspräsidenten und zum Bürgermeister in Ronnenberg, Steffen Krach und Marlo Kratzke, machten Station in Ronnenberg. Neben guten Gesprächen und Informationen über die politischen Zielsetzungen der beiden Kandidaten konnten die Einwohnerinnen und Einwohner frische Muffins und Donuts probieren, die die beiden Amtsanwärter spendierten. Bei strahlendem Sonnenschein erlebten Krach und Kratzke, die von einigen Vorstandsmitgliedern der SPD-Abteilung Ronnenberg unterstützt wurden, sehr guten Zuspruch für ihre Wahlkampfaktion.

Ronnenberger Wahlkampfunterstützung für Marlo Kratzke (rechts) und Steffen Krach (2. von rechts): Paul Krause, Regionsabgeordneter, Helga Benne-Serbent, Ratsmitglied, Maren Kolthof, Ratskandidatin, Kay Jöskowiak, Ratskandidat (v.l.n.r.); Foto. Rudi Heim (privat)

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Der Wahlkampf läuft

Am 12. September 2021 findet in Niedersachsen wieder die Kommunalwahl statt. Für die nächsten 5 Jahre werden die Mitglieder der Gemeinderäte, der Kreistage sowie der Regionsversammlung Hannover neu gewählt.

In Ronnenberg steht darüber hinaus die Wahl des Bürgermeisters an, und in der Region Hannover ist in der Nachfolge von Hauke Jagau das Amt des Regionspräsidenten neu zu besetzen. Für die SPD tritt in Ronnenberg Marlo Kratzke für das Amt des Bürgermeisters an; auf der Regionsebene ist Steffen Krach der Kandidat der SPD.

Der Wahlkampf ist also eröffnet, und so hat auch die SPD-Abteilung im Stadtteil Ronnenberg einen gut besuchten Informationsstand auf dem EDEKA-Parkplatz aufgebaut. Die Stimmung ist – wie sich leicht erkennen lässt – sehr gut. Auch die Aussichten für die Bundestagswahl, die am 26. September 2021 durchgeführt wird, sind positiv mit weiter steigender Tendenz.

Deshalb: Am 12. September Marlo Kratzke und Steffen Krach sowie die Ratskandidaten und -kandidatinnen der SPD wählen; ebenso alle 3 Stimmen für Dr. Karin Reinelt zur Wahl in die Regionsversammlung.

Am 26. September Dr. Matthias Miersch mit der Erststimme wieder in den Bundestag und mit der Zweitstimme die SPD-Landesliste wählen.

Für eine zukunftsfähige und soziale Politik: SPD !

Foto: Rudi Heim (privat)

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Ronnenberger SPD-Ratsbewerber

Wenn am 12. September 2021 der neue Rat der Stadt Ronnenberg gewählt wird, dann stehen eine Bewerberin und drei Bewerber aus dem Stadtteil Ronnenberg auf dem Stimmzettel und möchten dem neuen Stadtrat angehören.

Für die SPD treten aus dem Stadtteil Ronnenberg an:

Maren Kolthof

Sie ist 53 Jahre alt und beruflich bei der Deutschen Rentenversicherung Bund tätig. In der künftigen Ratsarbeit möchte sie sich schwerpunktmäßig den Themen Sozialer Wohnungsbau, Ortsbildgestaltung, Umweltschutz und Qualität der Betreuung in Kindertageseinrichtungen zuwenden. Besonders für unseren Stadtteil geht es ihr um mehr Tempo-30-Bereiche, um eine Aufwertung des Ortskerns, bezahlbaren Wohnraum auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von älteren Menschen sowie um die Schaffung einer Ganztagsgrundschule.

Sie verfügt über langjährige politische Erfahrung durch ihre Mitarbeit im SPD-Abteilungsvorstand.

Auf der Liste für den Stadtrat steht ebenfalls Kay Jöskowiak:

Der 45-jährige Verwaltungsangestellte, der sich zugleich als Personalrat engagiert, sieht sein Hauptaugenmerk in der weiteren Digitalisierung der Verwaltung auch in Ronnenberg, dies aber unter Beachtung der Interessen der Beschäftigten. Wichtig ist für ihn außerdem, dass endlich auch im Stadtteil Ronnenberg mehr Gewerbeflächen angeboten werden und Handel, Dienstleistung und Gastronomie eine Belebung erfahren.

Ein weiterer Ratskandidat ist Hugo Waschkeit:

Er ist 60 Jahre alt und arbeitet als Gewerkschaftssekretär bei der Dienstleistungsgewerkschaft verdi. Er sieht seine Schwerpunktbereiche für die Ratsarbeit bei Bildungsthemen und der sozialen Gerechtigkeit im kommunalen Bereich. Darüber hinaus liegt ihm die Förderung eines echten Stadtzentrums in Ronnenberg am Herzen. Selbstverständlich sollte aus seiner Sicht auch sein, dass Bürgerfreundlichkeit in der Stadtverwaltung groß geschrieben wird und zugleich die Belange der Mitarbeiterschaft gewahrt werden.

Der jüngste Bewerber aus Ronnenberg ist Ansgar Bantelmann:

Der 23-jährige Student sieht seine künftige politische Aufgabenstellung vornehmlich in der Förderung von Gleichberechtigung und dem Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Für den Stadtteil Ronnenberg wünscht er sich bessere und sichere Radwegverbindungen. Die Stadtteile in Ronnenberg haben ihre jeweils eigene Charakteristik; dennoch gilt es aus seiner Sicht, auf den weiteren guten Zusammenhalt in der Gesamtstadt hinzuarbeiten.

Am 12. September 2021 können Sie mit Ihrer Stimme für eine starke SPD-Vertretung des Stadtteils im Rat sorgen.

Maren Kolthof – Kay Jöskowiak – Hugo Waschkeit – Ansgar Bantelmann in den Rat wählen.

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Der SPD-Fahrplan 2021

Rechtzeitig zum Fahrplanwechsel am 13.12.2020 bietet die SPD im Stadtteil Ronnenberg wieder den bewährten „Fahrplan für die Jackentasche“ an. Auf einem DIN A4-Blatt wurden alle Verbindungen zwischen dem Stadtteil Ronnenberg und Hannover Hauptbahnhof sowie in der Gegenrichtung zusammengestellt. Diesen besonderen Service für die Bewohnerschaft im Stadtteil gibt die örtliche SPD-Abteilung inzwischen seit 35 Jahren heraus.

Einbezogen sind die S-Bahn-Verbindungen ab und bis Haltepunkt Ronnenberg und die Busverbindungen der SprintH-Linie 500 in beiden Richtungen zwischen der Umsteigeanlage Lange Reihe und Hannover ZOB. Außerdem sind die Fahrten mit der „Stadtbuslinie“ 510 von und zum Endhaltepunkt der Stadtbahnlinie 9 in Empelde dargestellt. Dort besteht Anschluss aus und in Richtung Hannover-Zentrum und Hauptbahnhof.

Einige Veränderungen im Fahrplan verdienen Erwähnung: An Werktagen hält künftig eine Fahrt der S-Bahn-Linie 5 zusätzlich am Haltepunkt Ronnenberg, die am Hannover-Hauptbahnhof um 00:55 Uhr abfährt, Ankunft in Ronnenberg ist um 01:11 Uhr. An den Samstagen verkehren die Busse der SprintH-Linie 500 in beiden Richtungen ab mittags in einem 15-Minuten-Takt (bisher 30 Minuten). Auch hier hat die hohe Benutzerzahl aus Ronnenberg eine verbesserte Taktfolge bei dieser Linie herbeigeführt. Im Übrigen sind die Verbindungen nicht verändert worden. Zu beachten sind jedoch die Hinweise bei den einzelnen Linien zu den Fahrten an den Weihnachtsfeiertagen und an Silvester.

Der neue Fahrplan tritt am Sonntag, den 13.12.2020 in Kraft und gilt für 12 Monate bis zum 11.12.2021. Die Fahrplanblätter werden in mehreren örtlichen Einzelhandelsgeschäften (Bäckereien, Buchhandlung, Kioske) zum Mitnehmen ausgelegt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die beiden Fahrplanseiten über die Links auf dieser Internetseite herunterzuladen und für sich selbst auszudrucken. Die SPD in Ronnenberg wünscht allzeit gute Fahrt mit den ÖPNV-Linien in der Region Hannover.

Hier sind die Dateien zum Herunterladen:

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Scheunenkino findet nicht statt

Man könnte vermuten, dass es an Corona liegt.

Aber in diesem Falle ist es eine technische Störung am Veranstaltungsort, der Lütt Jever Scheune,

sowie die damit verbundenen Reparaturarbeiten, die leider zur Absage des Scheunenkinos

am 13. März 2020 führen.

Nicht traurig sein! Wir werden über weitere Veranstaltungen – so auch das beliebte Kino – rechtzeitig berichten.

Ihre SPD-Abteilung Ronnenberg

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Auch 2020: SPD-Scheunenkino in Lütt Jever

Der erste Kinotermin im Jahre 2020 steht an:

Am Freitag, den 13. (!) März 2020 startet wieder das SPD-Scheunenkino in Lütt Jever.

Einlass wie immer ab 19:30, Filmbeginn ist um 20 Uhr, und alles Wichtige lässt sich dem angehängten Filmplakat entnehmen:

ScheunenkinoMärz20

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Bürgergespräche mit der SPD-Landtagsabgeordneten

Die Landtagsabgeordnete der SPD für den Bereich Ronnenberg, Kerstin Liebelt, steht den Bürgerinnen und Bürgern in Weetzen und Ronnenberg zu Gesprächen über politische Themen und Anliegen zur Verfügung, und zwar am Freitag, den 21. Februar 2020.
Die Gespräche beginnen um 15:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Weetzen, Hauptstraße (ehem. Gaststätte Lüerßen). Ab 17:00 Uhr ist Kerstin Liebelt im Mehrzweckraum des Gemeinschaftshauses Ronnenberg, Weetzer Kirchweg 3, bis ca. 18:30 Uhr anzutreffen. Die SPD-Abteilungen Weetzen und Ronnenberg laden herzlich zu diesen Treffen ein.
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SPD Ronnenberg beantragt Tempo 30 für Straße Ihmer Tor

Die SPD-Abteilung Ronnenberg hat im Spätherbst 2019 ihre jährliche Ortsbegehung durchgeführt, um in Bürgergesprächen vor Ort Hinweise auf Veränderungsbedarfe, Schwachstellen oder Probleme zu erhalten. Die Begehung führte seinerzeit auch entlang der Straße Ihmer Tor, die ein Abschnitt der Regionsstraße K 231 ist.

Aus den Schilderungen von Anwohnern und Beobachtungen leitet der Vorstand der SPD-Abteilung den nachfolgenden Antrag ab:

Auf der Regionsstraße K 231 in der Ortslage Ronnenberg wird auf dem Abschnitt zwischen der Kreuzung mit der Bundesstraße 217 westwärts bis zur Straße Über den Beeken/Einmündung In der Feddel eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h angeordnet.

Begründung:

Die K 231 verläuft ab der Kreuzung mit der Bundesstraße 217 in Richtung Westen als Innerortsstraße mit beidseitiger Wohn- und Geschäftsbebauung mit der Bezeichnung Ihmer Tor. In Verlängerung dieser Straßenführung ab der Straße Über den Beeken/Einmündung In der Feddel (ab Heimatmuseum) wurde bereits vor einigen Jahren eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h eingeführt, die bis zum Beginn des Straßenabschnitts Benther Straße gilt. Es wird für erforderlich angesehen, diese Tempo-Begrenzung auf den östlich davor befindlichen Abschnitt in der Straße Ihmer Tor auszuweiten, weil

– zwischen der Bebauung entlang der Straße und dem Fahrbahnrand streckenweise nur etwa 2 Meter Abstand vorhanden sind. Die Fahrzeuge – gemäß einer Verkehrsmengenanalyse von 2019 zwischen 11.600 und 12.700 am Tag – passieren diese bewohnten Gebäude in geringem Abstand mit erlaubten 50 km/h, darunter zulässigerweise auch Lkw (mit Ausnahme von Gefahrgutfahrzeugen). Erschütterungen, Verkehrslärm und auch Straßenschmutzaufwirbelungen sind für die Anwohner ein Alltagserlebnis.

– ein Radweg entlang dieser Regionsstraße nicht vorhanden und vermutlich auch nicht mit vertretbarem Aufwand herstellbar ist. Radfahrer, die sich korrekt verhalten, müssen die Fahrbahn benutzen und sind beständig Überholvorgängen von Kraftfahrzeugen mit entsprechendem Gefährdungspotenzial ausgesetzt. Radfahrer, die sich nicht korrekt verhalten, benutzen den abschnittweise recht schmalen Gehweg, um Gefährdungen auf der Fahrbahn zu entgehen. Auch wenn nach unserer Kenntnis bisher schwere Unfälle nicht vorgekommen sind, bleibt für Radfahrer eine erhebliche Unsicherheit auf dieser Strecke.

– die im folgenden Straßenabschnitt ab der Einmündung Über den Beeken/In der Feddel schon bestehende Regelung zur Höchstgeschwindigkeit aus genau den gleichen Gründen (schmale Gehwege, fehlender Radweg, Lärm und Erschütterungen) verfügt wurde.

Aus diesen Gründen beantragen wir die Prüfung und wohlwollende Entscheidung im Sinne des Antrages.

Es kommt hinzu, dass offenbar etliche Lastwagenfahrer diese Strecke befahren, um eine zumindest teilweise mautfreie Verbindung zwischen der A 7 (Abfahrt Laatzen) und der A 2 (Auffahrt Bad Nenndorf) zu nutzen anstatt den weiteren und mautpflichtigen Weg üder die Autobahnkreuze im Nordosten von Hannover zu umgehen. Ziemlich sicher scheint, dass es sich dabei in sehr vielen Fällen nicht um Anliegerverkehre bzw. Güternahverkehr handelt.

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Neues aus Thüringen: Hier regiert die AfDP !

Unvorhersehbar? Unerwartet? Unabgesprochen?  –  Unverantwortlich !

Wie sagte der Sprecher der AfD im Thüringer Landtag: Die AfD habe den FDP – Politiker Thomas Kemmerich „gelockt“, bei der Wahl des Ministerpräsidenten im dritten Wahlgang zu kandidieren. Womit lockt man? Mit der Aussicht auf Stimmen seitens der Abgeordneten (natürlich von der AfD). Und die CDU zieht gleich mit und hat kein Problem damit, mit der AFD gemeinsame Sache zu machen. Der AfD-Bewerber, der ebenfalls noch im dritten Wahlgang antrat, erhielt plötzlich keine Stimme mehr. Völlig überraschend? Wer die Grundrechenarten beherrscht, hätte vorher berechnen können, dass dieses Ergebnis möglich war. Verhindern wollte es offenbar niemand bei CDU und FDP. Nun hat also Thüringen einen Ministerpräsidenten von Gnaden der Höcke-AfD, dem völkischen, rechtsnationalen „Flügel“.

Gab es da etwa in Thüringen einen anderen Wählerwillen? Aber ja! Bodo Ramelow (Die Linke) war klarer Wahlsieger und hatte den eindeutigen Wählerauftrag zur Regierungsbildung. Thomas Kemmerichs FDP hatte hingegen gerade einmal mit 73 Wählerstimmen die 5-%-Hürde zum Einzug in den Landtag übersprungen. Welchen Wählerauftrag reklamiert er eigentlich für sich?  Doch wohl nicht den, die neuen Rechtsaußen politisch salonfähig zu machen!

Dass die FDP Erfahrung in der Verfälschung des Wählerwillens hat, bewies sie bereits 1982 beim Misstrauensvotum gegen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Die neue Form von „geistig-moralischer Wende“ besteht also darin, dass CDU und FDP offenbar frei von Skrupeln mit der AfD gemeinsame Sache machen.

Erinnern wir uns: Schon 1933 hat Theodor Heuss, erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland von der FDP, damals als Reichstagsabgeordneter der Deutschen Staatspartei – einer Vorgängerpartei der FDP – den Hitlerschen Ermächtigungsgesetzen zugestimmt. Der Reichstag war schon abgebrannt, dann fiel mit den Ermächtigungsgesetzen die „demokratische Brandmauer“ gegenüber den Nazis, sechs Jahre später folgte der Hitlersche Weltenbrand – nach Lesart der AfD (Gauland) nur ein „Vogelschiss“ in der langen deutschen Geschichte. Wie will eigentlich die FDP ihre Abgrenzung von den Rechten unter Beweis stellen, wenn sie selbst unausgesprochen mit deren Stimmen spekuliert?

Wer einen angesehenen Ministerpräsidenten wie Bodo Ramelow – auch wenn er von der „Linken“ kommt – mit den Stimmen der nationalistischen Rechten abwählt (und das gilt auch für die CDU), der stärkt die Extremisten und bereitet den Boden für deren weiteren Aufstieg. CDU und FDP werden sich wohl noch vielen Fragen zu stellen haben. Und nach diesen Erfahrungen muss jede Wählerin/jeder Wähler wohl künftig bei seiner Stimmabgabe auch genauer darauf schauen, wer verlässlich gegen die Nazis antritt – wie schon 1933. Die Sozialdemokraten.

Paul Krause