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Einladung zur jährlichen Ortsbegehung

Einladung zur Ortsbegehung

 

Interessierte Ronnenberger Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen uns zu begleiten. Ihre Anregungen sind uns wichtig!

Freitag, 27. September 2019, 16.00 Uhr

Treffpunkt: Lange Reihe – Sparkasse

Unsere Route:

Ihmer Tor, Gartenweg, Rolover Kirchweg, Im Südfeld, Ludolf-Knigge-Straße, Deisterstraße, Gemeinschaftshaus, Ohefeld/Halde, Am Kalischacht, Hagacker, Hagentor, Kirchhügel/Grundschule, Hinter dem Dorfe,

Abschlussbesprechung in der Lütt-Jever-Scheune (Weinstube).

 

Auf rege Beteiligung freut sich die

SPD Abteilung Ronnenberg

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3. August – Bürgertreff am Roten Grill

SPD Ronnenberg lädt ein zum „Roten Grill“

Wie schon im vergangenen Jahr führt die SPD-Abteilung Ronnenberg auch 2019 wieder Ihre Bürgergespräche am „Roten Grill“ durch. Am Sonnabend, den 3. August 2019, stehen von 13 bis 15 Uhr Mitglieder des Abteilungsvorstands, Ratsmitglieder sowie der örtliche Regionsabgeordnete Paul Krause bei Grillwürstchen und Getränken für Gespräche mit Anliegern bereit. Der Treffpunkt ist an der Straßeneinmündung Normannische Straße / Paul-Ducros-Straße beim „Duclair-Stein“. Die Lokalpolitiker/-innen freuen sich auf Anregungen, Hinweise und Informationen aus der Bürgerschaft und heißen alle Interessierten herzlich willkommen.

Foto: Rudi Heim

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Kinoabend vor Pfingsten

Liebe Freundinnen und Freunde des Ronnenberger Scheunenkinos!

Am Freitag, den 7. Juni 2019, findet in der Lütt Jever  Scheune der nächste Filmabend statt. Dieses Mal steht ein Film aus der Schweiz auf dem Programm. Die Einzelheiten sind dem angehängten Filmplakat zu entnehmen. Der Beginn ist wie immer um 20 Uhr.

ScheunenkinoJuni19

Viel Vergnügen!

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Einladung zum Scheunenkino

Es geht weiter im Jahre 2019:

Die SPD-Abteilung Ronnenberg lädt wieder ein zum unterhaltsamen

Scheunenkino am Freitag, den 8. März 2019, in der Lütt Jever Scheune.

Einlass ab 19:30, Filmbeginn um 20 Uhr. Imbiss in der Pause.

Alles Weitere auf dem Plakat:

ScheunenkinoMärz19

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

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Kalihalde Ronnenberg: ungeeignet als Bauschuttdeponie !

Mit einer ausführlichen Stellungnahme hat sich der Ronnenberger SPD-Abgeordnete in der Regionsversammlung Hannover an die Regionsverwaltung (Umweltdezernentin Christine Karasch) gewandt und auf die gravierenden Problemstellungen dieses Vorhabens aufmerksam gemacht. Der Text der Stellungnahme ist nachstehend wiedergegeben:
Sehr geehrte Frau Karasch,

die Fa. Menke Umwelt GmbH & Co Ronnenberg hat im Frühsommer 2018 beim Niedersächsischen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie einen Antrag auf Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens gestellt. Die Firma plant, die in Ronnenberg gelegene Kalirückstandshalde zunächst mit Bauschutt zu ummanteln und abzudichten und anschließend nach Aufbringung von Bodenaushub zu begrünen. Das LBEG hat im August 2018 eine sog. Antragskonferenz durchführt, um den Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen abzustecken.

Ich gehe davon aus, dass die Region Hannover in ihrer Aufgabenstellung als untere Wasserbehörde, untere Abfallbehörde und ggfs. auch Bodenschutzbehörde in dieses Verfahren einbezogen ist. Alle diese Zuständigkeiten liegen im Aufgabenfeld Ihres Dezernates.

Beim LBEG wird das Verfahren unter dem Az. LBEG, L1.4, 27.08.2018, L1.4/L67120/01-08_01/2018-0001 geführt.

Zur Vorgeschichte:
Mehr als 70 Jahre lang wurde in Ronnenberg Kalisalz aus einem Bergwerk gefördert; die Rückstandshalde wurde in unmittelbarer Nähe zur Bahnstrecke Hannover – Hameln angelegt. 1975 brach ungesättigtes Grundwasser in den Schacht ein, der innerhalb weniger Wochen volllief. Der Bergwerksbetrieb musste zwangsläufig eingestellt werden. Die Halde blieb bis Mitte der 90-er Jahre unangetastet. Dann wurden etwa zwei Drittel des Haldenkörpers abgetragen und mit werktäglich verkehrenden Güterzügen über rund 10 Jahre zum Schacht Asse zur Verfüllung des Atommülllagers abtransportiert. Nachdem offenbar das vom Bund bereitgestellte Budget für diese Umlagerung aufgebraucht war und im Schacht Asse ebenfalls Wassereinträge festgestellt wurden, wurde die Abtragung der Halde etwa 2004/2005 eingestellt. Die verbliebene Resthalde weist heute noch eine Höhe zwischen etwa 8 und knapp 20 m auf.

Während der Zeit der Haldenabtragung entstand – wegen der Aussicht auf eine vollständige Entfernung der Rückstände – ein neues Wohngebiet angrenzend an das abgesperrte Haldengelände. Wegen des Endes der Einlagerung im Schacht Asse ist etwa ein Drittel der Halde nun doch verblieben, das Baugebiet aber vollständig bebaut.

Aktuelle Planung der Fa. Menke:
Die Firma möchte nach dem Beispiel der nahezu vollständig abgeschlossenen Haldenbegrünung im Ronnenberger Stadtteil Empelde die Halde zunächst als Bauschuttdeponie betreiben und nach einer Abdichtung mit Erdaushub bedecken und begrünen. 
Nach allen bislang bekannt gewordenen Informationen bedeutet dies, dass
– voraussichtlich 20 Jahre lang werktäglich im Schnitt 25 – 30 Lastkraftwagen (50 – 60 An- und Abfahrten) von und zur Halde stattfinden würden
– bei der Ablagerung des Bauschutts Planierraupen und Kompaktoren auf dem Haldengipfel zum Einsatz kommen und zu hören sein werden
– trotz vorgesehener Befeuchtung der abzulagernden Stoffe mit Staubverwehungen zu rechnen sein wird
– Erschütterungen durch Lkw-Betrieb und Kompaktoren zu erwarten sind
– bei der geplanten Aufschüttung der Halde um bis zu 20 m auch Verschattungen der Nachbarbereiche zu erwarten sind
– die Frage der Wertminderung der Wohngrundstücke in jedem Falle während der Zeit der Umsetzung des Vorhabens im Raume steht.    

Reaktion aus der Bevölkerung und der Stadt Ronnenberg:
Nach Bekanntwerden der Planungen hat sich im Stadtteil Ronnenberg eine Bürgerinitiative gegründet, die wegen der zu erwartenden bzw. zu befürchtenden Einwirkungen vom Betrieb der Bauschuttdeponie dieses Vorhaben massiv ablehnt. Auch wird befürchtet, dass sich in dem abzulagernden Bauschutt gewollt oder ungewollt Schadstoffe befinden könnten. An einer Informationsveranstaltung am 28.11.2018 nahmen rund 400 Menschen teil, eine Lichterkette am 3. Advent entlang der von der Fa. Menke geplanten An- und Abfahrtstrecke in Richtung des Stadtteils Weetzen wurde von rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gebildet (Hallo Niedersachsen berichtete darüber im Fernsehen).

Der Rat der Stadt Ronnenberg hat am 12.12.2018 einstimmig eine Resolution gefasst, mit der im Ergebnis die Fa. Menke aufgefordert wird, das Vorhaben aufzugeben. Ich gehe davon aus, dass diese Resolution durch die Stadtverwaltung Ronnenberg auch der Regionsverwaltung zugeleitet wurde.

Mein Anliegen:
Ich gehe davon aus, dass die Region Hannover im Rahmen der oben benannten Aufgaben und Zuständigkeiten vom LBEG im weiteren Verfahren beteiligt und zu einer Stellungnahme aufgefordert werden wird. Dabei bitte ich neben der rein fachlichen Betrachtung Folgendes in die Erwägungen mit einzubeziehen:

Auch wenn in den Planungen der Fa. Menke darauf verwiesen wird, dass mit dem geplanten Vorhaben eine Umweltverbesserung erreicht werden soll (Verringerung der Salzauswaschungen und der Staubverwehungen vom Haldenkörper), bleibt festzuhalten, dass es sich hierbei um eine mit Gewinnerzielungsabsicht betriebene Unternehmung handelt, zu deren Realisierung mehrere hundert Wohnhaushalte, drei Kindertageseinrichtungen der Stadt Ronnenberg sowie das Gemeinschaftshaus der Stadt in einem Radius von wenigen hundert Metern über sicherlich 20 Jahre Beeinträchtungen der Lebensqualität durch Lärm, Staub, Verschattung und evlt. Schadstoffe erleiden würden. Die Einwohner, die vor gut 20 Jahren in das Baugebiet zogen mit der Aussicht auf die vollständige Entfernung der Halde, müssen nun befürchten, dass der Berg wieder aufgeschüttet wird und sie die Beeinträchtigungen daraus ertragen müssen. Der Unmut ist deshalb beträchtlich.

Die Anlieger und die Bürgerinitiative gehen daher nicht davon aus, dass über Bedingungen und Auflagen das Vorhaben möglichst erträglich für die Nachbarschaft gestaltet wird, sondern dass dieses Vorhaben vollständig unterbleibt bzw. nicht genehmigt wird. Dem schließe ich mich auch als Mitglied des Rates der Stadt Ronnenberg, der die Resolution einstimmig beschlossen hat, ausdrücklich an.

Das LBEG wird sicherlich bei einer etwaigen Fortführung des Antragsverfahrens letztendlich eine Abwägung vorzunehmen haben zwischen den Interessen eines auf wirtschaftlichen Erfolg ausgerichteten Unternehmens mit der Aussicht auf umweltverbessernde Ergebnisse einerseits und einer Beeinträchtigung der Wohn- und Lebensqualität sowie möglicherweise der Gesundheit von einigen hundert Menschen im nahen Umfeld der Halde andererseits. Diese Abwägung müsste das LBEG sachgerecht und rechtlich unangreifbar vornehmen und verantworten. Es sollte jedoch auch in den Stellungnahmen von Fachbehörden der schon jetzt deutlich gewordene Konflikt erkannt und beachtet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Paul Krause – SPD-Regionsabgeordneter –

Kalihalde Ronnenberg: Keine Landschaftsidylle, aber erträglicher als 20 Jahre Lärm, Staub und Verdruss.

(Foto: Krause privat)
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Die SPD versüßt den Festtagseinkauf in Ronnenberg

Die Jugendabteilung der SPD hat sich am 22.12.18 vor Supermärkten in Ronnenberg zusammengefunden, um den Bürgern mit einer netten Grußkarte und einem Schockoladenweihnachtsmann den stressigen Festtagseinkauf zu versüßen.
Am verregneten Samstagvormittag fanden sich vier Genossinnen und Genossen der Juso-Arbeitsgemeinschaft Ronnenberg und zwei der SPD-Abteilung Ronnenberg vor Edeka und Netto ein, im Gepäck über 200 Weihnachtsgrußkarten.
„Wir möchten unseren Freunden, Nachbarn und Mitbürgern schöne Weihnachten wünschen und zeigen, dass wir auch außerhalb der Wahlkämpfe Engagement für Bürger zeigen“, so der Juso-Vorsitzende Janik Baaé. Am Vormittag kamen einige politische und zugleich
freundliche Gespräche zustande.
Die SPD möchte in Zukunft auch weiterhin mit Aktionen in der Stadt mit den Bürgern ins Gespräch kommen, so der Vorsitzende der SPD Abteilung Ronnenberg, Michael Schauppner. Es sei spürbar gewesen, dass auch eine kleine Aufmerksamkeit gute Wirkung entfalten kann.
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Der SPD-Fahrplan 2019 ist da

SPD Ronnenberg gibt ÖPNV-Jahresfahrplan 2019 heraus

 

Am Sonntag, den 9. Dezember 2018, tritt ein neuer Fahrplan für den öffentlichen Personennahverkehr in Kraft, und wie schon seit mehr als 30 Jahren gewohnt hat die SPD-Abteilung Ronnenberg als Serviceleistung für die Einwohnerschaft im Stadtteil einen Fahrplan für die Brieftasche oder die Handtasche erstellt. Der neue Fahrplan gilt bis zum 14.12. 2019. Er wurde aus den Daten des Großraumverkehrs Hannover (GVH) zusammengestellt.

In dem Fahrplan auf einem DIN A 4 – Blatt werden die S-Bahn-Verbindungen vom Haltepunkt Ronnenberg zum Hauptbahnhof Hannover und umgekehrt aufgeführt, ebenso für beide Fahrtrichtungen der Direktbus 500 („Regiosprinter“) von der Haltestelle Lange Reihe zum ZOB Hannover sowie die Busse 510 und 523 mit Anschluss an die Stadtbahnlinie 9 vom und zum Endpunkt Empelde.

Im Vergleich zum vorherigen Fahrplan verkürzen sich die Fahrzeiten der Buslinie 500 um einige Minuten. Ohnehin wurde mit dieser Buslinie ein attraktives Angebot für die Fahrt ins Zentrum der Landeshauptstadt geschaffen. Außerdem wird der Nachtverkehr der S-Bahn nicht mehr durch die Linie S 5, sondern künftig durch die Linie S 1 bedient.

Der Fahrplan wird zur Mitnahme in einer Reihe von Geschäften im Stadtteil Ronnenberg ausgelegt (Zeitschriftenhandel Schmidt, Ihmer Tor 3; Physiotherapie Gehre-Sturm, Über den Beeken 10; EDEKA, Über den Beeken; Buchhandlung Buchfink, Lange Reihe sowie in den Bäckereigeschäften Krause, Camprad und Gaues in Ronnenberg). Er kann aber auch als pdf-Datei auf der Internetseite der SPD-Abteilung Ronnenberg unter der Adresse www.spd-abteilung-ronnenberg.com heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Rückfragen oder Hinweise werden erbeten an Paul Krause unter der Mailadresse spd-abteilung-ronnenberg@gmx.de.

Link zum Öffnen der pdf-Dateien zum Ausdrucken – hier anklicken:

 

Han-Ron 2019        Ron-Han 2019

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Der 3. „Rote Grill“ – wieder ein Erfolg!

Praktizierte Bürgernähe beim „Roten Grill“
Zum dritten Mal in diesem Jahr hatte die SPD – Abteilung Ronnenberg interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem zwanglosen Meinungsaustausch bei einem Erfrischungsgetränk und Bratwurst eingeladen.
Besucherinnen und Besucher nutzten erneut diese Gelegenheit, Fragen zu aktuellen kommunalpolitischen Themen mit Mitgliedern des SPD-Abteilungsvorstandes, mit der Landtagsabgeordneten Kerstin Liebelt sowie dem Regionsabgeordneten Paul Krause zu diskutieren.
Positiv war festzustellen, dass sich auch Mitbürger und Mitbürgerinnen mit Migrationsherkunft zu der Bürgerbegegnung eingefunden hatten und an den politischen Themen sehr interessiert zeigten. In diesem Zusammenhang wurde über die Angst vor einer wachsenden Spaltung der Gesellschaft und den Abbau von Vorurteilen gesprochen.
Weitere Gesprächsthemen waren die künftigen Möglichkeiten der Ortskernentwicklung und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Stadtteil und in der Gesamtstadt. Eine Reihe von Besuchern brachte ihre große Besorgnis über das aktuell diskutierte Haldenbegrünungsprojekt zum Ausdruck, das über lange Zeiträume mit Lärm- und Staubbelastungen für Ronnenberg sowie Schwerlastverkehr von und zur Halde einhergehen würde. Deshalb sehen auch die Mitglieder des SPD-Abteilungsvorstandes diese Planungen äußerst kritisch. Der Hinweis der Lokalpolitiker auf die geplante öffentliche Veranstaltung zu dieser Thematik am 29. November 2018 im Ronnenberger Gemeinschaftshaus wurde mit Interesse angenommen.

Foto: Rudi Heim

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Kinoabend in der Vorweihnachtszeit

Diese Zeit muss man sich nehmen: Die SPD – Abteilung Ronnenberg führt wieder einmal

einen Kinoabend in der Lütt – Jever – Scheune durch und präsentiert einen Waldspaziergang

der besonderen Art, bei dem die Begegnung mit Tieren für abenteuerliche und zugleich

unterhaltsame Momente sorgt.

Termin: Freitag, der 14. Dezember 2018

Uhrzeit: Einlass ab 19:30 Uhr, Filmbeginn 20 Uhr, mit Pausenimbiss

Ort: Lütt – Jever – Scheune, Hinter dem Dorfe 12.

Und hier noch das Plakat zum Film:

ScheunenkinoDez18

Also: Kinospaß statt Weihnachtsstress – so viel Zeit muss sein!

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Wieder ein „Roter Grill“ im Ort

Zum nächsten Bürgergespräch am „Roten Grill“ lädt die SPD – Abteilung Ronnenberg ein – zwanglos, ohne  Tagesordnung und Anmeldung, bei einem Grillwürstchen und einem Getränk wollen örtliche SPD – Repräsentanten mit den Einwohnerinnen und Einwohnern wieder ins Gespräch kommen.

Termin: Sonnabend, der 17. November 2018, von 13 bis 15 Uhr

Ort: Friedrich-Ebert-Straße 23 in Ronnenberg.

Alles das noch einmal auf einem Plakat:

3. ROTER GRILL 2018-11-17

Anklicken zum Lesen.